Die Attraktionen unserer Region

Carcassonne

Die atemberaubende Silhouette der von einer mittelalterlichen, geschlossenen Mauer mit zahllosen Türmen und Toren umgebenen Altstadt grüsst als Weltkulturerbe schon von Ferne. Es mutet beim Näherkommen wie die Filmkulisse von "Herr der Ringe" oder "Ivanhoe" an, ist aber lebendige und bewohnte Realität mit Boutiquen, Cafés und Restaurants vierzig Minuten Fahrt von uns entfernt.

Die Pyrenäen

Ihre Gipfel dominieren die Landschaft um Lafage. Spaziergänge, Wanderungen, anspruchsvolle Bergtouren - die Pyrenäen bieten für jeden das angemessene Programm. Für Radtouren locken die Vorberge mit ruhigen, kleinen Strassen bis hin zu den Anstiegen der Tour de France für Rennradfahrer mit entsprechender Kondition. Naturschutzgebiete mit einzigartiger Tier-und Pflanzenwelt wollen entdeckt werden, aber auch Ski- und Langlaufzentren.

Foix

Vor den Gipfeln der Pyrenäen grüssen von weitem die markanten Türme des ehemaligen Grafenschlosses. Verwinkelte Gassen und Steinhäuser ziehen sich vom Ufer der Ariège zum Burghügel hoch. Mit seiner grossen Markthalle, den Boulevards mit schattenspendenden Platanen und seiner reichen historischen Vergangenheit ( die Grafen von Foix standen auf Seiten der Katharer) ist Foix der ideale Ausgangspunkt zur Entdeckung der "wilden" Pyrenäen.

Canal du midi

Wer Entschleunigung und Kontemplation sucht, der wandert den Canal du Midi entlang, der nicht nur Weltkulturerbe ist, sondern ein Symbol des französischen Südwestens. An beiden Ufern von Platanen gesäumt, verlaufen Wander-und Fahrradwege. Egal ob sie nur das  Licht- und Schattenspiel auf dem trägen Wasser beobachten wollen, angeln, eines der gemütlich dahintreidelenden Boote mieten oder auf dem Fahrrad mit ihnen um die Wette radeln wollen von Schleuse zu Schleuse, die nicht nur alte Wunderwerke der Technik sind sondern oft auch Cafés oder Restaurants, der Canal du Midi ist einmalig.

Mirepoix

Mittelalterliche Architektur eines von Arkaden gesäumten Marktplatzes dominiert von einem imposanten Dom prägt die warme Atmosphere von Mirepoix fast vor unserer Haustür. Jeden Montag treffen sich Einheimische und Touristen zum grossen, bunten Markt mt Obst und Gemüse, einer Vielfalt von regionalen Produkten und Produzenten, aber auch Kunst und Kunsthandwerk.

Toulouse

Vielen gilt Toulouse als die noch unentdeckte, schlafende Schönheit unter den europäischen Städten. In einem florentinischen anmutenden Dekor der rosafarbenen Backsteinhäuser und Stadtpalais aus dem 16. Jahrhundert eine auffallend junge Stadt voller Studenten und Schüler, Cafés und Restaurants alle mit Freisitz auf dem selbst im Winter mit hochgeschlagenem Mantelkragen gelacht, gegessen und getrunken wird. Die historische Altstadt an der Garonne lädt ein zu Stadtwanderungen in einem Gewirr von engen Gassen die sich öffnen auf grosszügige, prachtvolle Plätze und Parks. Eine Vielzahl von offenen und überdachten Märkten treten den Beweis für das sprichwörtliche Leben wie Gott in Frankreich an.

Ein hochklassiges Kulturleben mit Theatern, Ballett, Oper, einem der besten Symphonieorchester Frankreichs bis hin zur einzigartig friedlich-heiteren Atmosphäre eines Rugby-Spiels helfen wir Ihnen gerne zu entdecken.   

Um Lafage herum

Wanderer und Radfahrer lieben die kleinen Pfade und stillen Landstrassen, wo die seltenen Autos mit vorsichtigem Respekt und freundlichem Winken passieren. Wir geben Ihnen genaue Details wie und wo Sie am besten gehen, laufen, rennen oder radeln können.  

Grotten-und Höhlenmalerei von Niaux

13 000 Jahre alt sind die von Meisterhand eingravierten und gemalten Bisons in der Höhle von Niaux, deren Gestaltung dem Vergleich mit der bekannteren Höhle von Lascaux ohne weiteres standhält. In Niaux sehen Sie noch die originalen Malereien! Ein Höhepunkt des Besuchs unserer Region .

Montségur

Gebaut nach einem Entscheid des Katharerkonzils von Mirepoix im Jahre 1206, noch vor Ausbruch des Albigenser-Kreuzzugs, wurde Montségur ihre letzte Zufluchtsstätte. Belagert von bis zu 10 000 majestäts- und kirchentreuen Soldaten, von der Bevölkerung mit Lebensmitteln versorgt, widerstanden die Katharer zwischen 1243 und 1244 fast ein Jahr. Um der Rückführung in den Schoss der von ihnen als verrottet betrachteten katholischen Kirche zu entgehen, stürzten sich die letzten Aufrechten in einen riesigen selbsterrichteten Scheiterhaufen.